P r e s s e B e r i c h t e

Mehr als 2 000 Strahler drehen sich ineinander und tanzen zur Klassik

Salvatore Bucco griff zur Superlative: "Wir können einzigartig werden auf
der Welt."

Die "Le Fontane Danzanti in Classic Music" waren die Attraktion des
Sommerfestes schlechthin.


Im Jahre 1984 wurde nach Ideen Alessandro Dominicis die erste Anlage
tanzender Fontänen geboren, speziell entwickelt für große Veranstaltungen
und spektakuläre Feiern unter freiem Himmel.

Der Erfolg war von Anfang an überwältigend. Von diesem Moment an entstand
das Bedürfnis, weitere Anlagen mit immer raffinierterer und
einfallsreicherer Technik zu bauen, mit dem Ziel, den Anforde#31rungen des
italienischen und internationalen Marktes Genüge zu tragen. Die Kritiken in
der Presse trugen zusätzlich zum Erfolg bei.

Die ganzen Anlagen von "Le Fontane in Classic Music" werden während des
Betriebes von Computern kontrolliert und gesteuert. Eine atemberaubende
Vorstellung, die ein Publikum jeder Altersgruppe verzaubert.

Das Konzert von "Classic Music" wird von einer ausgesuchten Verstärkeranlage
dargeboten. Die Anlage wird in ca. drei Stunden aufgebaut. Mehr als 2000
Strahler drehen, kreuzen sich ineinander, tanzen und erheben sich bis in
einer Höhe von rund 20 Metern. Weitere Berichte nächste Seite


24.08.2003

Weitere Meldungen:

Tausende Besucher - "Wir können einzigartig in der Welt werden"
Mehr als 2 000 Strahler drehen sich ineinander und tanzen zur Klassik
"Schalksmühler essen lieber Pommes"
Italienischer Charme und gefühlvolle Songs
Die "tanzenden Fontänen" sind streng geheim

 

"Schalksmühler essen lieber Pommes"


Beliebt vor allen Dingen bei jungen Leuten: Der Autoscooter war stets
umlagert. (WR-Bilder: Cremer)

Schalksmühle. (käm) Tolle Stimmung, beste Bedingungen, angenehme
Temperaturen. Das zweite Schalksmühler Sommerfest ist ein toller Erfolg.


"Total zufrieden" zeigte sich dann auch Mitorganisator Jörg Schönenberg,
Leiter des Schalksmühler Ordnungsamtes, angesichts des großen
Publikumzuspruchs. Zum ersten Mal vier Tage Trubel in der Ortsmitte. "Der
Freitagabend war ein Versuch", so Schönenberg. Und der war gelungen. "Wir
wollten den Teilnehmern die Chance einräumen, an vier Tagen etwas zu
verdienen - falls ein Tag verregnet", so Schönenberg. Diese Sorge musste er
sich allerdings nicht machen. Das Wetter spielte mit. Und die Umsätze
stimmten bei den meisten. Wenn auch ein Verkäufer von kulinarischen
Spezialitäten im kommenden Jahr nicht wiederkommen will. "Die
Schalksmühler", klagte er, "essen lieber Pommes".


24.08.2003